Ande Braun

Good Cop oder bad Cop? Das ist hier die Frage. Bei dem charmanten Lächeln kann er ja nur der Gute sein. 😉 Wir sprechen von Ande Braun.

Im Januar 1991 erblickte der Gitarrist das Licht der Welt und verzauberte schon alle mit seiner Art.

Jahre später im Kindesalter fanden er und sein Bruder Hannes den Einstieg in die Rockmusik, als sie heimlich die Platten ihres Vaters hörten. In seinem 7. Lebensjahr entdeckte er das Gitarrespielen für sich und bekam zusammen mit seiner ersten Akustikgitarre auch Unterricht. Die allerersten Stunden gab ihm sogar sein Vater selbst. 

 

Nach langem Sparen des Taschengeldes wurde seine erste E-Gitarre, eine schwarze Yamaha Pacifica mit weißem Schlagbrett, mit Zubehör und Verstärker angeschafft. Wie bei vielen Musikern wurde auch diese irgendwann in neues Equipment investiert. Seine musikalischen Einflüsse wurden von seiner Lieblingsband, den Scorpions, geprägt. Aber auch der Guns and Roses Gitarrist Slash prägte den jungen Musiker. Weniger sein Gitarrenspiel, als seine Attitude. 

Wenn man an Rockstars denkt, sind die ersten Gedanken : jeden Abend Hotelzimmer zertrümmern und Nächte lang Party machen, nicht an brave Jungs in Uniform. Doch wie kommt es zu dieser Laufbahn?

Der Ursprung im Hause Braun statt. Die Jungs bekamen in Sachen Musik die volle Unterstützung, besonders von ihrem Vater, der sie viele Jahre lang managte, aber im Gegenzug durften die schulischen Leistungen nicht vernachlässigt werden. Obwohl man großes Vertrauen in die Jungs und ihre Musik steckte, war allen bewusst, wie hart die Musikwelt ist. Daher mussten sich die beiden für eine schulische oder berufliche Laufbahn entscheiden, die ihnen Sicherheit für die Zukunft bietet. Während sein jüngerer Bruder sich dazu entschied, die Musikwelt zu erobern, beschloss Ande, sich einen weiteren Kindheitstraum zu erfüllen und wurde ein Superheld der Straßen, indem er in den Polizeidienst eintrat.