Dann war es soweit, der Tag war gekommen und die gesamte Fanbase ist nach Neu-Ulm gefahren.
Nach der Ankunft haben sich alle auf unterschiedliche Art und Weise die Zeit vertrieben. Während einige Fanclub-Mitglieder gemeinsam zu Mittag aßen, haben sich andere die Stadt angeschaut, sich anderweitig beschäftigt oder warteten einfach vor der Arena.
Die Vorfreude stieg und so vergingen die Stunden bis zum Meet&Greet schneller. Bei der Arena trafen alle aufeinander und es fand ein reger Austausch statt. Aber auch die Freude des Wiedersehens und des Kennenlernens kam nicht zu kurz
Mit einer leichten Verspätung ging es dann für die VIPs auch schon zum Eingang in die Halle.
Am Merchstand standen die fünf Jungs schon da. Nachdem alle 50 VIP-Besucher in der Halle eingetreten waren, gab es erst eine kurze Begrüßung von den Jungs und dann ging es mit den unvergesslichen Polaroid-Bildern weiter, welches im Anschluss von der Band signiert werden konnte. Jeder bei diesem Meet & Greet hatte die Chance, persönliche Dinge signieren zu lassen, ein paar Bilder zu machen und ein paar persönliche Worte mit den Jungs zu wechseln.
Ein Highlight war das Merch‑Packerl: Kopfkissenbezug, Trinkbecher, VIP-Ausweis, gelber Phone Strap, Sticker – und als Krönung ein großes A1-Poster der Band sowie die signierte Setliste des Konzerts.
Es gibt Konzerte, die einfach Spaß machen. Und dann gibt es Abende wie diesen in der Ratiopharm Arena Neu‑Ulm — Abende, die sich einbrennen, weil sie mehr sind als Musik. Weil sie Nähe schaffen.
Weil sie Abschied bedeutet.
Weil man spürt, dass etwas zu Ende geht, das einen lange begleitet hat.
Bevor Kissin’ Dynamite die Bühne betraten, sorgte League of Distortion dafür, dass die Arena bereits vibrierte. Mit ihrer Mischung aus Modern Metal und Industrial-Elementen bauten sie eine Spannung auf, die man körperlich spüren konnte. Sängerin Anna (ACE) Brunner fesselte das Publikum sofort — kraftvolle Vocals, eine starke Bühnenpräsenz und diese Intensität, die einen packt und nicht mehr loslässt.
Ein Abend, der im Herzen bleibt
Als die letzten Töne verklangen und die Lichter langsam ausgingen, wusste man: Das war nicht einfach ein Konzert. Das war ein Stück Geschichte. Ein Abend voller Herz, voller Nähe, voller Musik, die uns begleitet hat — und weiter begleiten wird, auch wenn sich etwas verändert.
Lenas weiteres Highlight von dem Abend war der Drumstick, den Sebbes ihr wegen ihres Plakats zuwarf.
Man ging hinaus in die Neu‑Ulmer Nacht und trug dieses Gefühl mit sich: Wir waren dabei. Wir haben es erlebt. Und wir werden es nie vergessen.😍🥺😭♡♡
