Albumreview: Jess

Album: Not The End Of The Road

Das Album zeigt in den Titeln sehr viele verschiedene Emotionen. Man spürt, dass da viel Herzblut drin steckt und daher macht es Spaß, sich das anzuhören. Viele Titel sind regelrecht energiegeladen, wie zum Beispiel “Not The End Of The Road”. Viele Titel haben einen eingängigen Refrain, den man sich schnell merken kann und zum Mitsingen und Feiern einlädt. 

Daher knüpft es sehr gut an das vorherige Album an. Dennoch klingt es reifer und stärker.
Die Balladen auf der Platte sind auch sehr tiefgründig, wodurch sie einen Gänsehautfaktor bekommen. 
Besonders schätze ich die Gitarrensoli. Es macht Spaß diese zu hören.
Man hat das Gefühl beim Reinhören des Albums, dass da viele persönliche Erfahrungen und Eindrücke mit einfließen.
Das ist es für mich, was dieses Album zu dem Stärksten macht. 

Zusammengefasst kann ich sagen, dass es ein großartiges und starkes Album ist, welches schon jetzt zu meinen Lieblingen gehört.

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